Neue Freunde finden mit 65+: Warum es nie zu spät ist

21. April 20262 Min. Lesezeit
Neue Freunde finden mit 65+: Warum es nie zu spät ist

Wenn sich der Freundeskreis verändert

Mit der Rente fällt der Kollegenkreis weg. Alte Freunde ziehen um oder werden weniger mobil. Der Kalender ist leerer als früher. Die gute Nachricht? Das lässt sich ändern.

Wo neue Freundschaften entstehen

Freundschaften wachsen dort, wo man sich regelmäßig trifft und ein gemeinsames Thema hat:

Kurse und Workshops: Ob Aquarellmalen, Smartphone-Kurs oder Kochgruppe — wer zusammen lernt, kommt automatisch ins Gespräch. Die Volkshochschulen in Hamburg haben ein riesiges Programm.

Ehrenamt: Sich für etwas einsetzen bringt dich mit Gleichgesinnten zusammen. Die Hamburger Freiwilligen-Börse hat hunderte Möglichkeiten.

Nachbarschaft: Stadtteil-Treffs, Gemeinschaftsgärten oder das Café um die Ecke.

Online-Gemeinschaften: Digitale Treffpunkte bringen Menschen zusammen, die ähnliche Interessen teilen.

Der erste Schritt ist der schwerste

Einfach irgendwo hinzugehen, wo man niemanden kennt — das kostet Überwindung. Aber fast alle, die es trotzdem tun, sagen hinterher: Es war gar nicht so schlimm. Nimm dir nicht vor, gleich eine beste Freundin zu finden. Geh einfach hin, um einen netten Nachmittag zu haben.

Freundschaft hat kein Verfallsdatum

Freundschaften, die im späteren Leben beginnen, haben oft eine besondere Qualität. Man weiß besser, was einem wichtig ist. Man hat weniger Geduld für Oberflächliches — und mehr für das, was zählt.

Bei verbunden.jetzt treffen sich regelmäßig Menschen, die genau das erleben: neue Kontakte, gemeinsames Lachen, echte Gespräche.

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